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<pre>Zwei Zeigerumdrehungen später sorgt dann ein Nord-Derby dafür, dass der 1Spieltag mit einem fulminanten Schlusspunkt zu Ende geht: Bei dem sich zunehmend im gesicherten Mittelfeld etablierenden HSV sind die benachbarten Landeshauptstädter von Hannover 96 zu Gast.  <p> Die Vorzeichen lassen somit vermuten, dass es Frankfurt mit einem absoluten Spezialisten in Sachen Relegation zu tun bekommt: Mit der guten Bilanz von drei Siegen aus den letzten vier Ligaspielen muss sich die Eintracht vor den Franken aber sicherlich dennoch nicht verstecken.  <p>  Hier ist natürlich anzumerken, dass gerade auch die häufigen Aussetzer auf die noch fehlenden mannschaftlichen Automatismen verweisen. <p> Wohl sehr zur Freude der Gladbacher Fohlen, die im Falle einer Schlappe der 96er auf den Champions League-Startplatz vorrücken könnten. Um dies zu bewerkstelligen, muss die vor Wochenfrist überraschend in Hoffenheim erfolgreiche Hecking-Elf nun allerdings ihr Heimspiel gegen Mainz gewinnen. <p>  Mit dem Spieltag wird in der Gruppenphase der Champions League die Rückrunde gestartet. Wie gewohnt werden dabei die Retourspiele der vorangegangenen Runde ausgetragen.  </pre>


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<pre>Dort erwies sich „Rafa“ Nadal jeweils noch als eine Nummer zu groß für den 23-Jährigen. Dies sollte sich jedoch in Rom ändern, wo Thiem im Viertelfinale eine Galavorstellung gegen den Mallorquiner ablieferte und diesem glatt in zwei Sätzen die erste Saisonniederlage auf Sand zufügte.  <p> Mit Schmackes und ohne Satzverlust in Richtung Finale: DTB-Hoffnung Angelique Kerber. (Credit: / AFP PHOTO / GLYN KIRK /)  <p>  Diese Statistik unterstreicht die Vorherrschaft von Real und Barca in der spanischen Meisterschaft. Nach 18 Spieltagen der Saison 2015/2016 müssen sich die beiden Top-Teams allerdings hinter Atletico Madrid anstellen: <p> – Bayern-Coach Jupp Heynckes war mit der Leistung beim HSV nicht zufrieden. <p>  für die Wettanbieter gilt „Alexander der Große“, bereits als aussichtsreicher Anwärter auf den Triumph bei den US Open — er wird gleich hinter Federer, Nadal und Murray gehandelt.  </pre> 


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<pre> Zunächst in Monte Carlo, danach in Barcelona sowie beim Masters-Turnier in Madrid und als Höhepunkt bei den Pariser Sandfestspielen in Roland Garros, wo er zum insgesamt 10. Mal gewann.  <p> Die Bayern wissen, wie schwer der Ausflug in den Schwarzwald wird — im Mai 2015 gewann Freiburg mit 2:In der Vorsaison mühten sich die Münchener zu einem 2:1-Erfolg.  <p>  Bei der Werkself hat sich nach der Entlassung von Roger Schmidt kein Trainereffekt eingestellt. Auch unter Tayfun Korkut zeigten die Bayer-Kicker eine durchwachsene Leistung und vergaben beim 1:1 gegen Werder Bremen schon wieder einen Strafstoß. Diesmal versagte Ã–mer Toprak vom Punkt. Es war der fünfte Strafstoß, den Leverkusen nicht verwerten konnte. <p>  Nachdem der Aufsteiger die Schwarz-Gelben mit einem späten 1:0-Triumph abblitzen ließ, scheint die nun anstehende Prüfung gegen Gladbach schon fast etwas zu einfach zu sein. Immerhin lieferten die Fohlen bereits mehrfach eindrucksvolle Beispiele ihrer enormen Auswärtsschwäche ab. <p>  Mit dabei ist das Who is Who der europäischen Top-Nationen, die die Ligaunterbrechung nutzen wollen, um nach getaner Arbeit in der WM 2018-Qualifikation weitere Erkenntnisse in freundschaftlichen Länderspielen zu gewinnen. Schließlich stehen die nächsten Quali-Partien erst Anfang Juni auf dem Programm.  </pre>


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<pre> Bis sich die zahlreichen neuen Spieler zusammenraufen, wird vor allem auf Moral und Kampfgeist gesetzt: Ging zunächst gegen die Löwen nie der Glaube an den Sieg verloren, ließ sich das Team jüngst gegen Großaspach auch von einem zwischenzeitlichen Rückstand nicht irritieren.  <p> Auch der souveräne Sieg in der Vorrundengruppe läuft dieser Einschätzung nicht zuwider: Immerhin bekamen es die jungen Three Lions im ersten Vorrundenquartett gegen Polen, die Slowakei und Schweden nahezu ausschließlich mit qualitativer Hausmannskost zu tun.   <p> Klarer gestalten sich die Verhältnisse da schon beim montäglichen Traditionsduell (20:15 Uhr) zwischen Nürnberg und 1860 München. Während die Franken den blamablen 3:6 Auftakt gegen Freiburg mit einem 3:2-Erfolg gegen Heidenheim letzte Woche etwas ausgebügelt haben, scheinen die leidgeprüften Löwen in dieser Saison genau da weiterzumachen, wo man letztes Jahr aufgehört hatte: nach zwei — wenn auch nur knappen — Niederlagen ist für die Münchener der Tabellenkeller nämlich wieder zur traurigen Realität geworden. <p>  Doch nicht nur die Kölner Fans warten gespannt auf die kommende Runde (vor allem, ob unter Stefan Ruthenbeck das Ende der Effzeh-Sieglos-Serie kommen wird). Bereits zwei Tage zuvor am Freitag (20:30 Uhr) startet der drittletzte Spieltag vor der Winterpause mit dem brisanten Duell zwischen dem VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen.  <p> Die Breisgauer schlagen sich bei ihrer Comeback-Saison mehr als beachtlich und überwinterten auf Rang acht, noch vor vermeintlichen Top-Teams wie Leverkusen oder Schalke. Dennoch wird es für die Streich-Truppe gegen die Bayern wohl nichts zu holen geben. Die Bilanz spricht für den Leader, der 22 von 32 Duellen gewinnen konnte.  </pre>


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<pre> Eine derart eindrucksvolle Bilanz kann die 29-jährige Görges freilich nicht ins Treffen führen. Schon alleine der Halbfinal-Einzug ist aus Sicht der Weltranglisten-1ein Riesenerfolg, war es doch ihr erster bei einem Grand-Slam-Turnier.  <p> Mit Rang 2 sind die „Königsblauen“ zugleich der neue erste Verfolger des FC Bayern, der vorne einsame seine Kreise zieht. Bereits sechs Punkte liegen den Münchener vor den Schalkern.  <p>  Bei der bevorstehenden Auswärtspartie gegen den SV Darmstadt wird Valerien Ismael die Mannschaft interimistisch betreuen. Der Franzose trainiert seit Sommer 2015 Wolfsburgs U23-Team. <p>  Mit gleich sechs zeitgleich ausgetragenen Partien kommt die zweite Saisonhälfte der Premier League allerdings erst ab 16:00 Uhr so richtig in Schwung; zu dieser Zeit geben sich dann unter anderem auch die beiden aktuell besten Teams die Ehre.  <p> Der Sport-Club wird gegen den Fast-Meister auf die Heimstärke setzen. Nur eines der bisherigen zwölf Heimspiele in dieser Saison ging verloren — sogar gegen Dortmund, Leipzig und Leverkusen blieben die Breisgauer zu Hause unbesiegt.  </pre>


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